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Archiv für die Kategorie ‘Religion’

Nahtoderfahrungen

20. Oktober 2013 1 Kommentar

Auf der Diskussionsseite zum Wikipediaartikel Nahtoderfahrungen geht es hoch her. Keiner möchte gern sterben, wenn es danach nichts mehr gibt, auch aus diesem Grund ernten Religionen und diverse esoterische Strömungen so einen großen Zuspruch. Wissenschaftlich kann man das Problem schwer knacken, verbieten sich doch aus naheliegenden Gründen lange Versuchsreihen mit vielen Probanden. So bleibt nur die nachträgliche Befragung von wenigen Betroffenen. Im Spiegel Nr. 30/2013 vom 22.7.2013 findet man ein Interview mit Sam Parnia, der in New Yorck als Notfallmediziner arbeitet und auch Leiter einer großangelegten Studie zu diesem Thema ist (siehe im Text selbst):

Parnia: In den 50 Jahren seit Einführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung sind Millionen Menschen über die Schwelle des Todes getreten und wieder zurückgekehrt. Und viele von ihnen berichten in unglaublichen Geschichten über ihre Erlebnisse. Ich selbst habe mehr als 500 Menschen mit Nahtoderlebnissen interviewt.

SPIEGEL: Was genau erzählen Ihnen die Betroffenen?
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Oswald Levett: Verirrt in den Zeiten

18. Oktober 2013 1 Kommentar

Der Roman von H. G. Wells „Die Zeitmaschine“ ist sicher vielen bekannt, es gibt mehrere Verfilmungen. Ich habe das Buch vor vier Jahren gelesen und die zwei bekanntesten Filme gesehen, den von 1960 und den von 2002. Bei der Verfilmung von 2002 versucht der Hauptheld zunächst erfolglos die Vergangenheit zu ändern, bevor er dann wie im Roman und der ersten Verfilmung in eine ferne Zukunft reist und aus dieser nicht wieder zurückkehrt.

Das Buch hat Wells 1895 geschrieben, ganze zehn Jahre bevor Einstein die Spezielle und zwanzig Jahre bevor er die Allgemeine Relativitätstheorie entwickelt hat. Diese Theorien schließen nicht aus, dass Zeitreisen vielleicht tatsächlich möglich sind.

Im Roman von Oswald Levett wird dasselbe Thema aufgegriffen. Sein 1933 erschienenes Buch ist im Gegensatz zu dem von Wells kaum bekannt. Mein Exemplar ist im Jahr 1985 in der DDR erschienen, laut Wikipedia muss es auch eine Surkamp-Ausgabe aus dem Jahr 1986 geben. Wie in der Verfilmung von Wells‘ Roman aus dem Jahr 2002 verliert ein begabter junger Mann durch einen Unfall seine Freundin. Um dieses Ereignis rückgängig zu machen, baut er eine Zeitmaschine und versucht in die Vergangenheit vor dem tragischen Unfall zu reisen.

Der Roman ist in eine Rahmenhandlung eingebettet, bei der sich ein (Hobby)Forscher im Haus einer älteren Witwe einquartiert, die sich später als die Mutter des verschwundenen Zeitreisenden entpuppt. Diese erzählt von ihrem Sohn:
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Limburger Paradoxa

14. Oktober 2013 7 Kommentare

Ein Artikel von Jacob Augstein in Spiegel Online „Von Limburg nach Lampedusa“ hat meine Aufmerksamkeit auf einige interessante Paradoxa gelenkt, die mir sonst wahrscheinlich entgangen wären. Augstein schreibt:

Eines der besten deutschen Neubauvorhaben seiner Art

Die Kosten mögen zu hoch sein. Aber sie sind gut investiert. „Das Diözesane Zentrum ist exzellente Baukunst, eines der besten deutschen Neubauvorhaben seiner Art aus den letzten Jahren“, hat Rainer Haubrich in der „Welt“ geschrieben und das glaubt man mit Blick auf die Bilder sofort. Ein „Protz-Bischof“, wie er auf dem Boulevard beschimpft wird, ist dieser Tebartz-van Elst gerade nicht, sondern ganz im Gegenteil ein geschmackvoller Mann, dem man allerdings ein solches Bauvorhaben nicht anvertrauen sollte. Aber für solche Differenzierung ist nur wenig Raum im Strudel all der Empörung.

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Das Keifen der Menge ist übrigens in der Architektur des öffentlichen Raumes kein guter Maßstab. „Wird die Stadt Paris sich wirklich den (…) geschäftstüchtigen Phantastereien einer Maschinenkonstruktion anschließen, um sich für immer zu schänden und zu entehren?“, hieß es seinerzeit in einem Manifest gegen den Eiffelturm. Und man sollte auch daran erinnern, dass demokratische Legitimierung und saubere Rechnungslegung gerade bei den großen kirchlichen Bau- und Kunstwerken historisch eher die Ausnahme waren.

Der Mann, dem wir den Neubau des Petersdoms verdanken, hieß im wahren Leben Giuliano della Rovere, war nicht nur Feldherr und Vater von drei Töchtern, sondern auch Papst, Beiname: „der Schreckliche“. Ohne ihn gäbe es Michelangelos Fresken in der Sixtinischen Kapelle nicht. Aber wie wollte man das heute bei Günther Jauch erklären?

Das stimmt. Schaut man sich die Bilder an, die jetzt vom Limburger Bistum überall zu sehen sind, dann kann man schon neidisch auf den Bischof werden, der dort residieren darf:
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Überraschungen

16. März 2013 Keine Kommentare

Fast hätte ich in der Überschrift „Unerwartete Überraschungen“ geschrieben, was einen hübchen Pleonasmus darstellt, denn wäre es denn noch eine Überraschung, wenn das betreffende Ereignis nicht unerwartet einträfe?

Egal. Ich weiß nicht mehr genau, wie überrascht ich vor acht Jahren war, als wir alle Papst wurden. Sicher aber war ich damals erleichtert, dass wir nicht alle zusammen in den Petersdom einziehen mussten. Der ist zwar schon recht groß, aber wiederum nicht sooo groß. Auf jeden Fall aber war ich vor einigen Wochen doch sehr überrascht, als Benedikt der XVI. das ihm von seinen Kardinalskollegen zugedachte Karōshi verweigerte und auf einer Rente mit 86 bestand.


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Können wir ohne Glauben leben?

3. März 2013 1 Kommentar

Die Überschrift habe ich einem der beiden Artikel entlehnt, die ich hier kommentieren möchte. Die Frage, ob Religion einen Nutzen für die Menschen hat oder eher schädlich ist, wird bereits seit langem diskutiert. Im Übrigen lässt sich darüber streiten, ohne eine zweite Frage, die nach der Existenz Gottes zu thematisieren. Glauben/Nichtglauben setzt Existenz/Nichtexistenz nicht voraus.

Die Frage und mögliche Antworten sind ungeheuer komplex. Es fängt bereits bei dem Begriff „Nutzen“ an. Für einen Gläubigen bedeutet Nutzen etwas ganz anderes als für einen Atheisten, bzgl. seines Glaubens hat der Gläubige ja kaum eine Wahl. Der Atheist fokussiert auf die Qualität des diesseitigen Lebens, der Gläubige vielleicht auf das gute ewige Leben nach dem Tod. Da redet man schnell aneinander vorbei. Doch es können sich um die Frage auch die Atheisten sehr gut allein und unter sich streiten. Ich habe zwei Artikel am selben Tag gelesen:

  • In „Bild der Wissenschaft“ 1/2013 gibt es auf 18 Seiten eine ganze Reihe von Beiträgen, der zentrale stammt von Rüdiger Vaas, „Göttliche Gesellschaften“.
  • In „Zeit Wissen“ 1/2013 findet man eine Artikelserie mit 14 Seiten. Hier hat den Hauptartikel „Was wir von der Religion lernen können“ Ulrich Schnabel geschrieben.

Beide Autoren sind Wissenschaftsjournalisten. Der eine hat Biologie, Germanistik, Linguistik und Philosophie studiert, der andere Physik und Publizistik. Wie misst man nun den Nutzen oder den Schaden einer Religion? Zwei Fakten(?) waren mir bereits vor den beiden Artikeln im Gedächtnis haften geblieben: „Regelmäßige Gottesdienstbesucher leben länger“ und „je religiöser jemand ist, desto mehr Kinder hat er“. Rüdiger Vaas gehört zum wissenschaftlichen Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung, sein Fazit bzgl. Religion und religiösen Gesellschaften fällt negativ aus. In Form einiger Schlüsselsätze:
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Wie viele Engel können auf der Spitze einer Nadel tanzen?

29. November 2012 6 Kommentare

Die Diskussion begann mit der Frage, welche Pille man nehmen würde, was Bezug nahm auf den Film Matrix. Dort wird der Hauptheld Neo vor die Wahl gestellt: Entweder nimmt er die rote Pille, dann wird ihm die Wahrheit über die Welt offenbart, die er sonst nie erfahren würde, jedoch wird er dann nie wieder in sein altes Leben zurückkehren können. Oder er nimmt die blaue Pille, dann bleibt alles wie gehabt, aber er wird dann nie die Wahrheit über die Welt erfahren. Und weiter wurde in der Diskussion gefragt, ob das nicht gleichbedeutend mit der Frage sei, ob man leben oder sterben wolle.

Mir war zwar nicht ganz klar, welche Pille hier zu welcher Entscheidung gehören sollte, aber die Diskussion nahm danach trotzdem Fahrt auf. Man kann es nämlich so oder so interpretieren, denn wenn es ein Leben nach dem Tode geben sollte, dann würde das der roten Pille entsprechen, anderenfalls wäre es vielleicht genau umgekehrt.

Recht schnell war man sich dann einig, dass man sich mit dem Ableben vielleicht nicht so beeilen solle, denn das Leben nach dem Tod ist ja mehr als unsicher. Offenbar fühlte sich der eine beim Gedanken an ein Nichtweiterleben nach dem Tode so unbehaglich, wenn „die Signale erlöschen, alle Zellen sterben und der Körper verrottet“, dass er einwarf, dass ihm so betrachtet der Kannibalismus sympathischer erscheine, da wisse man wenigstens, wer einen bekomme und lande nicht bei den Würmern.

Bei der Verknüpfung zwischen Tod und Kannibalismus fielen mir zwei alte Themen wieder ein, die die Scholastiker im frühen Mittelalter schwer beschäftigt haben und über die man damals sogar promovieren konnte:
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Zirkumzision: Männliche Beschneidung II

16. Oktober 2012 Keine Kommentare

Zur Zirkumzision hatte ich hier schon einmal etwas geschrieben. Jetzt läuft in dem Beitrag Beschneidungsethik gerade eine interessante Diskussion in der Telepolis, bei der in einem Diskurs Pro- und Kontra-Argumente zusammengetragen werden. Inzwischen gibt es einen Beschluss im Bundeskabinett, der nach Lage der Dinge wohl auch das Parlament passieren wird:

Vorgesehen ist, im Recht der elterlichen Sorge (§§ 1626 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuchs – BGB) klarzustellen, dass die Personensorge der Eltern grundsätzlich auch das Recht umfasst, bei Einhaltung bestimmter Anforderungen in eine nicht medizinisch indizierte Beschneidung ihres nicht einsichts- und urteilsfähigen Sohnes einzuwilligen. Dies soll nur dann nicht gelten, wenn im Einzelfall durch die Beschneidung auch unter Berücksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl gefährdet wird.

In den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Sohnes dürfen auch von einer Religionsgesellschaft dazu vorgesehene Personen die Beschneidung vornehmen, wenn sie dafür besonders ausgebildet und für die Durchführung der Beschneidung einer Ärztin oder einem Arzt vergleichbar befähigt sind.

Ich halte das nach wie vor für absurd und bedenklich, in welchem Ausmaß hier der säkulare Staat zurückweicht. In einer Diskussion habe ich ein interessantes Argument gelesen, sinngemäß:

Was, wenn die Raucher eine Raucherreligion erfinden würden und dazu postulieren, von Gott wäre ihnen – nachzulesen in ihren heiligen Schriften – zwingend vorgeschrieben, dass sie in öffentlichen Gebäuden, in Schulen, Krankenhäusern und Gaststätten rauchen müssten, um das ewige Seelenheil zu erlangen.

In einem Zwischenfazit in dem Artikel werden die verschiedenen möglichen Standpunkte zusammengefasst:
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Zirkumzision: Männliche Beschneidung

31. Juli 2012 12 Kommentare

Zur Zirkumzision findet man in der Wikipedia:

Zirkumzision (von lat. circumcido, rings abschneiden), auch männliche Beschneidung, ist die teilweise oder vollständige Entfernung der männlichen Vorhaut. Sie ist der weltweit am häufigsten durchgeführte körperliche Eingriff und wird meist aus religiösen und kulturellen Beweggründen durchgeführt, selten mit medizinischer Indikation. Außerdem wird die Zirkumzision von der WHO als vorbeugendes Mittel im Kampf gegen die Ausbreitung von HIV in afrikanischen Hochrisikogebieten empfohlen.

Gegenwärtig sind schätzungsweise zwischen 25 % und 33 % der männlichen Weltbevölkerung beschnitten. Die Beschneidung von gesunden Kindern am achten Lebenstag gilt im Judentum als Gebot Gottes. Der Koran erwähnt sie zwar nicht ausdrücklich, dennoch ist sie im Islam als Sunna weit verbreitet und wird zwischen Kindes- und Jugendalter durchgeführt. Unter Christen in den USA ist die Beschneidung im frühen Kindesalter weit verbreitet, jedoch ohne religiösen Hintergrund. In einigen Urvölkern findet sie als Initiationsritual statt, das die Aufnahme des Kindes in die Gemeinschaft der erwachsenen Männer symbolisiert. In der Medizin ist sie hauptsächlich als Behandlungsmaßnahme bei einer Phimose von Bedeutung, gilt jedoch nur bei schweren Formen als indiziert.

Am 7.Mai hat das Kölner Landgericht bei der Zirkumzision den Tatbestand der Körperverletzung festgestellt, seitdem schlagen die Wellen in Deutschland hoch.
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Gott und Gehirn? Hirnforschung als Herausforderung für die Theologie

28. Mai 2012 10 Kommentare

Diese Überschrift habe ich einem Blogartikel entnommen, mit der Christian Hoppe in der vergangenen Woche eine Diskussion losgetreten hat, die sich quer durch mehrere Blogs in SciLogs zieht. Kurioserweise ist Christian Hoppe Theologe, der nach der Analyse der Erkenntnisse der Neurowissenschaften bereit ist, die Idee einer immateriellen (=unsterblichen) Seele zur Disposition zu stellen, während die Gegenposition, dass man diese Schlussfolgerung keinesfalls aus den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen ziehen kann, von einem agnostischen Philosophen, Stephan Schleim, eingenommen wird. In diese Diskussion hat sich später Thomas Grüter, der u.a. mit Büchern über Intellgenzforschung und denkende Maschinen bekannt geworden ist, mit einem eigenen Artikel eingemischt.

Der erste Artikel von Christian Hoppe Gott und Gehirn? Hirnforschung als Herausforderung für die Theologie ist im Wesentlichen der Text eines Vortrags, den er anlässlich des letzten Katholikentages auf einem dortigen Workshop gehalten hat. Darin heißt es:

Aber ich möchte Ihnen vor Augen führen, dass wir heute – im Unterschied zu früheren Generationen – keinerlei Hinweise mehr darauf finden, dass geistig-seelische Vermögen oder Phänomene unabhängig von Hirnfunktionen auftreten könnten.

Die Leitidee der modernen Hirnforschung ist, dass sämtliche psychischen Vermögen und Phänomene, soweit wir diese kennen und überhaupt als solche identifizieren können, von Hirnfunktionen (bzw. den Funktionen eines Nervensystems) und letztlich vom intakten Organismus abhängen. Was Ihr Auge für das Sehen ist, ist Ihr Gehirn für die Gesamtheit Ihrer psychischen Vermögen, das heißt für Wahrnehmung, Gefühle, Erinnerungen, Denken usw.

Anders formuliert lautet die These: Es gibt keine psychischen Phänomene ohne Hirnfunktion.

Und schon gar nicht gibt es dann rein geistige, immaterielle, übernatürliche Wesenheiten, die irgendetwas sehen, hören, fühlen, beabsichtigen oder physisch bewirken könnten.

Zum Tod schreibt er:
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Die Gottesspötter

6. Mai 2012 6 Kommentare

Anfang der Woche habe ich mir das zweite Heft von „Hohe Luft“ gekauft, und diese neue Ausgabe gefällt mir genauso gut wie die erste – das neue Philosophieheft wird wohl mein nächstes Abo werden und den Stapel zu lesender Zeitschriften und Bücher noch weiter vergrößern. 🙁 Mehrere Artikel fand ich interessant, von dem einen hier nur der Teaser:

Es war ein erstaunlicher Fall, von dem der angesehene britische Psychiater Darian Leader vor ein paar Monaten in einem Vortrag in London erzählte: Eine Frau ging an ihrem 50. Geburtstag in eine Bank und verlangte 20000 Franken. Die Angestellten weigerten sich, ihr das Geld auszuzahlen. Verständlich, denn die Frau hatte weder ein Konto bei der Bank noch sonstige Geschäftsbeziehungen zu ihr. Doch sie bestand auf ihrer Forderung. So heftig, dass die Frau schließlich in die Psychiatrie eingeliefert wurde. Dort kam die Vorgeschichte ans Licht. An ihrem 20. Geburtstag hatte sie die Eingebung, dass ihr 20000 Franken zustünden, wenn sie 30 Jahre lang Jungfrau blieb. Sie hielt durch und wollte sich nun das Geld abholen.

In dem betreffenden Artikel werden eingangs dieses Beispiels solche Fragen diskutiert, wie viele Menschen mit unentdeckten Wahnvorstellungen unter uns leben, wie psychische Gesundheit überhaupt definiert werden kann und welchen (positiven) Beitrag zur Gesellschaft Menschen liefern, die mehr oder weniger von der Norm abweichen.

Ich weiß nicht genau, ob die Macher der Zeitschrift diesen Zusammenhang bemerkt oder gar beabsichtigt haben, aber etwa 40 Seiten später beschäftigt sich der Artikel „Die Gottesspötter“ mit dem neuen (militanten) Atheismus, wie er z.B. von Richard Dawkins vertreten wird:
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KategorienPhilosophie, Religion Tags: