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Vom Aufknöpfen der Bluse und so

Chessbase verlinkt einen Artikel über Elisabeth Pähtz mit einem vorangestellten Absatz. Dort liest man:

… Außerdem beklagt sie den Sexismus im Schach: „Wer gut aussieht und die Bluse aufknöpft, bekommt mehr Einladungen zu Turnieren.“ Dieses Gesetz würden bei Männern jedoch keine Gültigkeit haben. …

Abgesehen von der Grammatik im letzten Satz muss ich bekennen, dass ich Männer, die ihre Bluse aufknöpfen, auch nicht häufiger, sondern vielleicht sogar seltener einladen würde.

In dem verlinkten Artikel im Tagesspiegel „Sie müssten mal mein Zimmer sehen“ findet man die beblusten Männer nicht, das ist eine originäre Kreation des Schachreporters.

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