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Artikel Tagged ‘Prodigies’

Surprise, surprise

18. März 2011 Keine Kommentare

Mein Fundstück der Woche:


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Malcom Gladwell: Überflieger

15. Februar 2009 Keine Kommentare

Auf dem Einband meines Exemplars prangt ein Aufkleber „Der Nr.1-Bestseller aus den USA“. Das war aber nicht der Kaufgrund, sondern ich hatte in einer Rezension gelesen, dass es im Buch längere Abschnitte über Christopher Langan geben soll. Ich war wegen seiner CTMU auf ihn aufmerksam geworden und der dazu in offensichtlichem Widerspruch stehenden Tatsache, dass er sein Studium abgebrochen, lange Jahre als Türsteher gearbeitet und auch heute noch keinen wirklichen Zugang zur Scientific Community hat.

Im Auftrag der Nachrichtensendung 20/20 legte ein Neuropsychologe Langan einen herkömmlichen Intelligenztest vor; das Ergebnis war buchstäblich unfassbar und zu hoch für eine genaue Bestimmung. Bei einer anderen Gelegenheit unterzog sich Langan einem Intelligenztest, der speziell für hochintelligente Menschen entwickelt wurde. Er beantwortete alle Fragen bis auf eine.

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Prodigies‘ Oddities II

7. Dezember 2008 Keine Kommentare

In einem Diskussionsforum habe ich das folgende Zitat von einem Mitglied der Prometheus Society gefunden, er schrieb darin über Untersuchungen an „Gifted People“:

Damals ergab sich, dass Kinder mit einem IQ von 146 ungefähr mit einem Jahr anfangen sinnvolle Sätze zu konstruieren, bei einem IQ von 160 ungefähr mit acht oder neun Monaten und bei 180+ mit sechs Monaten.

Es ist nicht ganz klar, was er mit sinnvollen Sätzen gemeint hat, zwei Wörter oder drei, welcher Grad an Grammatik? Und er weist auch darauf hin, dass die Datenbasis für diese Schätzungen sehr klein war: 146+: 42, 160+: 25, 190+: 9). Über die sprachliche Entwicklung eines durchschnittlich begabten Kindes jedenfalls ist bekannt, dass es mit etwa 18 Monaten die ersten Zwei-Wort-Sätze spricht. Aber das eigentlich Interessante an dem Posting war der Link The Outsiders:

His name was William James Sidis, and his IQ was estimated at between 250 and 300. At eighteen months he could read The New York Times, at two he taught himself Latin, at three he learned Greek. By the time he was an adult he could speak more than forty languages and dialects.

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Prodigies‘ Oddities

26. Oktober 2008 Keine Kommentare

Die wörtliche Übersetzung für die Überschrift ist „Der Wunderkinder Merkwürdigkeiten“, ich nehme an, dass das auch in etwa die Intention von Chris Wayan trifft, der den Artikel PRODIGIES‘ ODDITIES geschrieben hat. Dieser Text ist Teil seiner World Dream Bank. Ich bin durch einen Bekannten auf diesen Text aufmerksam gemacht worden, weil Chris Wayan darin seine Empfindungen beschreibt, als Mensch mit einem IQ von 190 in einer Welt zu leben, die überwiegend von durchschnittlichen Menschen für durchschnittliche Menschen gemacht ist. Das ist ein heißes Thema, man lese sich nur mal die Leserkommentare zu diesem Beitrag durch: Schlaue lachen anders. Die Autorin, mit einem IQ von 136 ziemlich genau beim Median der Mensaner angesiedelt, wird dort von vielen offen angefeindet, arrogant sei sie, nur weil sie ehrlich schreibt, dass sie sich in einigen ihrer Bedürfnisse von den Normalen unterscheidet, und was sie unternimmt, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

Bei „Wunderkindern“ vom Typ eines Chris Wayan ist das alles noch viel extremer, in seinem Text beschreibt er einige seiner Erlebnisse und Empfindungen. Sich nicht daran erinnern können, das es eine Zeit in der Kindheit gegeben haben könnte, in der man nicht Lesen kann, in seinem ersten Traum zu träumen, dass man ein Pferd sei, das als Menschenkind aus einem Traum erwacht, im Alter von 3 bis 4 über den eigenen Platz und die eigene Adresse im Universum nachzudenken usw.

Was meinen Bekannten an dem Artikel gestört hat, waren die ersten Absätze:
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