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Chile: Santiago

Wenn man von Deutschland nach Chile möchte, dann ist man lange unterwegs, wir haben für die Hin- und Rückreise jeweils über 26 Stunden benötigt. Die meisten (lateinamerikanischen) Fluggesellschaften nutzen Madrid als Drehkreuz, die Hauptstadt ihres ehemaligen Kolonialreichs. Man startet meist in Frankfurt, hat eine Zwischenlandung in Madrid und kommt übernächtigt in Santiago an. Im deutschen Winter, dem chilenischen Sommer, beträgt der Zeitunterschied vier Stunden. Wenn man von Santiago aus um zwölf Uhr mittags anruft, klingelt das Telefon in Deutschland um vier Uhr nachmittags.

Offiziell leben in Santiago de Chile etwa fünfeinhalb Millionen Menschen, rechnet man das Umland und die Schwierigkeiten einer Zählung hinzu, werden es wohl eher gegen sieben Millionen sein. Da Chile selbst etwa 17,5 Millionen Einwohner hat, heißt das, dass knapp 40% aller Menschen Chiles in einer einzigen Stadt konzentriert und dass viele andere Landesteile sehr dünn besiedelt sind.

Moderne Großstädte sehen irgendwie alle gleich aus, einen Eindruck davon vermittelt vielleicht dieses Luftbild aus der Wikipedia:

Als Tourist interessiert einen in solchen Städten denn auch mehr der historische Stadtkern. Im Unterschied zu anderen lateinamerikanischen Großstädten ist in Santiago weniger spanisches Erbe zu sehen. Mit viel chilenischer Geschichte beladen ist der Palast La Moneda. Ursprünglich als Münzprägeanstalt gebaut, diente er viele Jahre als Präsidentenpalast. Im Artikel über die Geschichte Chiles beginnt hier der Abschnitt, der sich mit der Präsidentschaft Salvador Allendes beschäftigt, die letztlich mit dem Militärputsch unter Leitung von Augusto Pinochet beendet wurde. Man hat den Palast damals auch mit Flugzeugen angegriffen und bombardiert, worüber es mehrere Film- und Fotodokumentationen gibt. Ein heutiges Bild der Moneda:

Salvador Allende hat, nachdem der Sturm der Putschisten auf das Gebäude begann, zuerst fast alle seiner Mitarbeiter nach Hause geschickt und dann Suizid begangen, was durch Augenzeugen und zwei spätere Untersuchungen bestätigt wurde. Mit seiner Selbsttötung ist er vermutlich seiner Ermordung durch die Soldateska zuvor gekommen, wie das Schicksal vieler andere Chilenen belegt. Die Militärjunta hat das Zentralstadion im Herzen Santiagos in ein großes Konzentrationslager umgewandelt, in dem gefoltert und gemordet wurde.

Ein prominentes Opfer dort war Victor Jara. Er hat nach seiner Verhaftung nicht aufgehört, zu komponieren und Gitarre zu spielen, worauf ihm zuerst die Hände gebrochen und er dann erschossen wurde – mit 44 Schüssen aus einem Maschinengewehr. Im folgenden Video sieht man zuerst die Bombardierung der Moneda durch die Flugzeuge der Putschisten, danach Bilder aus dem Leben Jaras. Musikalisch untermalt wird das Video durch seinen Gesang und Gitarrenspiel:

Die Militärdiktatur Pinochets wurde 1989 durch Wahlen friedlich beendet, was sowohl positive als auch negative Seiten hat. Positiv ist sicherlich, dass nicht in einem gewaltsamen Gegenputsch weitere Menschen sterben mussten. Negativ, dass eine gründliche juristische und historische Aufarbeitung nicht in dem Maße stattgefunden hat, wie man sich das wünschen würde. Pinochet musste sich bis zu seinem Tod nicht vor Gericht verantworten, viele der Schlächter beim Militär sind bis heute unbestraft oder noch auf der Flucht. Einige Details sind im Dunkeln geblieben, z.B. das Ausmaß der Teilnahme der USA am Putsch. Was mich auch brennend interessieren würde, ist, warum Pinochet die Verstaatlichung der Kupferminen nicht rückgängig gemacht hat, so wie es mit praktisch allen anderen Reformen der Allende-Regierung geschehen ist.

In unserem Reiseführer wurde der Besuch des Zentralfriedhofs von Santiago empfohlen, und so haben wir das ganz gegen Ende unserer Reise, am vorletzten Tag, noch getan. Außer den nach der Rückkehr zur Demokratie hierher gekommenen Särgen von Salvador Allende und Victor Jara liegen hier praktisch alle ehemaligen Präsidenten Chiles und z.B. auch die Sängerin Violetta Para. Ihr bekanntestes Lied ist sicherlich „Gracias a la vida“, das später mehrfach gecovert wurde, u.a. von Mercedes Sosa und Joan Baez. Hier eine alte Aufnahme:

Von dem Friedhof war ich sehr beeindruckt, so etwas habe ich anderenorts noch nicht gesehen. Er wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus sehr praktischen Gründen gegründet. Die Katholischen Kirchen in Santiago haben sich damals geweigert, die Verstorbenen anderer Religionen auf ihren Friedhöfen beizusetzen, wohin also mit ihnen? Heute liegen auf dem Zentralfriedhof etwa zwei Millionen Menschen, es ist eine riesige eigene Stadt mit Straßen, Häusern und Hausnummern. Wir waren sehr froh, dass wir mit unserer Reiseleiterin dort waren, denn allein findet man sich auf ihm nur schwer zurecht, zumal wenn man einige ganz bestimmte Gräber finden möchte.

Die großen sozialen Unterschiede der Lebenden in der Vergangenheit und der Gegenwart werden auch von den Grabstätten der Toten widergespiegelt. Wer sich keinen Platz in einem – nach europäischen Maßstäben – „normalen“ Grab leisten kann, findet seine Ruhe in einer Kammer in den Häusern, in denen nebeneinander und in mehreren Etagen übereinander die Särge aufbewahrt werden.

Reiche hingegen können sich als Grabmäler kleine Kirchen auf den Friedhof bauen lassen:

Das Grabmal von Allende, von seiner sozialen Herkunft eher vermögend, hat mir nicht so sehr gefallen, obwohl es sich durch seine Schlichtheit doch von den anderen Gräbern in der unmittelbaren Nachbarschaft unterscheidet:

Völlig anders das Grab Victor Jaras, auch dieser erst nach dem Ende der Diktatur hierhin gebracht. Sein Grab befindet sich in einem Abschnitt mit vielen anderen Gräbern, bei denen man schon anhand der Todestage vermuten kann, dass es Freunde und Bekannte gewesen sein können, die ebenfalls in den Septembertagen 1973 ermordet worden sind:

Jaras Grab ordnet sich unscheinbar in einer der vielen Reihen auf dem Friedhof ein:

Aber wenigstens hat er jetzt ein eigenes Grab. Von den verschiedenen Verschwundenen aus der damaligen Zeit ist hingegen nur eine Mauer mit ihren Namen geblieben:

Natürlich hat Santiago auch anderes und weniger Bedrückendes zu bieten als die Erinnerung an einen Militärputsch und einen Friedhof. Ich bin kein großer Fan von Shopping-Malls, Straßenverkehr und Hochhäusern, aber in jeder Großstadt findet man kleine, stille Plätzchen, deren Besuch sich lohnt. Ein solcher Ort war ein Kunstmarkt, der einige U-Bahnhaltestellen von unserem Hotel entfernt lag, und den wir, einem Insidertipp folgend, am vorletzten Tag unseres Urlaubs in Chile aufgesucht haben. (Dieses Centro Artesanal los Dominicos hat sogar eine eigene Homepage.) Davon abschließend noch einige Bilder:


Was mir hier gut gefallen hat, ist, dass die Künstler bzw. Handwerker im Hintergrund ihrer Häuser gearbeitet haben und es kaum andere Touristen gab, aber einige stille und schattige Plätze zum Sitzen und Ausruhen.

KategorienAlltag, Reiseberichte Tags:
  1. 1. März 2015, 22:29 | #1

    Vielen Dank für den absolut interessanten und aufschlussreichen Reisebericht! Habe mich sofort an Miguel Littin erinnert und an Gabriel García Márquez … ich las seine Reportage Ende der 80 iger Jahre. Sollten Sie dieses Buch noch nicht kennen, ich kann es als Urlaubsergänzung sehr empfehlen. Die Perspektive eines „illegal“ Einreisenden, die Ängste vor Entdeckung und deren Konsequenzen sind eindrücklich festgehalten ( soweit ich mich erinnern kann ).
    Ich habe Ihr eingelinktes Video auf meinem Blog veröffentlicht.

    https://schriftwechsel.wordpress.com/2015/03/01/das-abenteuer-des-miguel-littin-von-gabriel-garcia-marquez-ehrung-fur-victor-jara/

    ( Wegen des langen Links: Habe immer noch nicht gelernt, wie ich einen Link einbette, damit er nicht wie oben erscheint. No ja … )

    Gruß von mir … schriftwechsel ehemals lou-salome

  2. Ralf Holger
    6. März 2015, 14:18 | #2

    Gerade im Hinblick auf das Trolley-Problem sollte man die Rolle eines Augusto Pinochets etwas nüchterner betrachten. Schließlich hat er das Land vor dem Abdriften in den Sozialismus bewahrt, einer Weltanschauung, die schon an die 100 Millionen Opfer forderte. Sind da die 3000 Opfer unter der Junta vielleicht das kleinere Übel gewesen, auch im Hinblick auf den vermiedenen Bürgerkrieg. Selbst in Chile scheint man da stark geteilter Meinung zu sein.

  3. Köppnick
    8. März 2015, 19:35 | #3

    @Ralf Holger
    Ich weiß nicht, welche Vorstellung Sie von nationalem und internationalem Recht haben, aber nach allgemeiner Rechtsauffassung rechtfertigt ein Mord zu einer Zeit und an einer Stelle der Welt keinen Mord an anderen Menschen zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort. Pinochet ist und bleibt ein Massenmörder, vergleichbar mit Hitler oder Stalin und einigen anderen im 20. Jahrhundert.

    Pinochet hat keinen Bürgerkrieg verhindert, sondern einen geführt, oder wie wollen Sie die massenweise, systematische und jahrelange Verfolgung und Ermordung von Menschen wegen ihrer Weltanschauung oder Parteizugehörigkeit durch Landsleute sonst bezeichnen? Dass es Chilenen gibt, die Pinochet gut fanden und finden, ist in jeder Diktatur ähnlich, denn es profitieren natürlich immer Menschen vom Diktator und helfen bei der Aufrechterhaltung seiner Macht. Sie finden heute noch Menschen auf der Welt, die Hitler oder Stalin zu rechtfertigen suchen.

    Die Allende-Regierung war demokratisch gewählt und der Vorzug einer Demokratie besteht nach allgemeinem Verständnis darin, dass man eine nicht den Willen der Mehrheit der Bevölkerung vertretende Regierung bei der nächsten Wahl wieder absetzen kann, damit es die Nachfolger besser machen können. – Nur wenn man der Meinung ist, es auf demokratischem Weg nicht zu schaffen, muss man zur Gewalt greifen. Pinochet und die hinter ihm Stehenden, z.B. die, die ihn nachweisbar personell und mit Geld unterstützt haben, hatten diese Zuversicht offenbar nicht.

    Der chilenischen Zivilgesellschaft ist es hoch anzurechnen, dass sie friedlich wieder aus der Diktatur gefunden und auf demokratischem Weg versucht hat, die Verbrechen der Diktatur zu ahnden. Leider kann man auf diese Weise nicht jeden Verbrecher zur Rechenschaft ziehen. Ähnliche Schwierigkeiten gab es in Südafrika nach der Apartheid oder in Ruanda nach den Massenmorden an Hutu und Tutsi.

    Ich konstruiere mal ein exakt reziprokes Szenario, damit Sie (vielleicht!?) die Absurdität Ihrer Argumentation erkennen:

    Die bayrische Landesregierung beschließt die vollständige Privatisierung der Krankenkassen und der Stadtwerke. Die Linken, die sich auf vergleichbare Entwicklungen in den USA und die Verbrechen der Amerikaner in Vietnam und im Irak berufen, sabotieren daraufhin die Auslieferung von Medikamenten, Trinkwasser und Strom an die Bevölkerung. Es kommt zu Unmut in der Bevölkerung. Unter dem Vorwand, einen Bürgerkrieg verhindern zu wollen, bombardieren Flugzeuge der Linken die Bayrische Staatskanzlei. Tausende Anhänger der CSU, die zuvor in Listen erfasst worden waren, werden in der Bayernarena, die zum Konzentrationslager umgestaltet wurde, zusammengetrieben gefoltert und ermordet. Da die Linken genau wissen, dass sie mit ihrem Staatsstreich gegen geltendes deutsches und internationales Recht verstoßen haben, werden ihre Opfer entweder anonym verscharrt oder lebend mit Flugzeugen über den Atlantik gebracht und dort hinunter gestoßen.

    War das deutlich genug?

  4. Ralf Holger
    9. März 2015, 10:44 | #4

    Es ist schon sehr interessant, auf einen zugegebenermaßen provokanten Kommentar, eine Antwort zu erhalten, die mich an die Argumentation in einer FDJ-Versammlung vor 40 Jahren erinnert.
    Was ist denn an einer Demokratie schon Gutes dran? Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten! Oder Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Mittagessen gibt. Schon gut, das ist nicht Ihre Meinung. Und es war auch noch nicht meine Meinung, als ich noch jünger war. Aber wie heißt es doch so schön: Wer mit 18 kein Kommunist ist, der hat kein Herz, aber wer’s mit 30… naja sagen wir mit 50 noch ist, der hat bestimmt keinen Verstand.
    Lesen Sie doch bitte mal Gustave Le Bons Psychlogie der Massen oder José Ortega y Gassets Aufstand der Massen.

  5. 9. März 2015, 13:38 | #5

    Für mich ist es auch interessant zu beobachten, wie Sie offenbar schlechte Erfahrungen mit der FDJ und der DDR gemacht haben und genau daraus die Legitimation politischer Morde und von Diktaturen ableiten, Hauptsache dass dort die Ihnen genehme politische Richtung durchgesetzt wird. Und wie Sie einerseits die Demokratie schlecht finden, wahrscheinlich weil Ihre Meinung nicht mehrheitsfähig ist, Sie andererseits es aber eben dieser Demokratie verdanken, solche Meinungen frei veröffentlichen und ein recht komfortables Leben führen zu können.

    Apropos frei veröffentlichen dürfen – diese Webseite wird von mir privat betrieben und verantwortet, bitte suchen Sie sich für weitere Meinungsäußerungen einen anderen Platz im Netz.

  6. Ralf Holger
    9. März 2015, 15:23 | #6

    Es tut mir leid, dass die Diskussion etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Auch billige ich keine politischen Morde in Diktaturen noch in Demokratien. Ausgangspunkt meiner Darlegungen war ja nur das auf Chile übertragene und im Artikel The Philosphers angesprochene Trolley-Problem.
    Ich stimme Ihnen auch zu, dass ich in unserer Demokratie meine Meinung noch frei veröffentlichen kann. Die Betonung liegt aber dabei auf noch. Sie müssen mir auch zugestehen, dass für einen Libertarianer auch die Demokratie ein Problem darstellt.

    Im Übrigen bin ich auch Ihrer Meinung, dass diese Webseite nicht der richtige Platz für politische Diskussionen und Meinungsäußerungen ist. Ich bin schon seit Jahren ein Leser Ihrer Seite und schätze diese sehr.

  7. 10. März 2015, 09:43 | #7

    @Ralf Holger
    Meiner Meinung nach soll das Trolleyproblem die Schwierigkeiten aufdecken, wenn wir von unseren moralischen Instinkten zu einer rationalen ethischen Begründung unseres Verhaltens gelangen wollen. Man hat die beiden Szenarien Menschen in verschiedenen Gesellschaften und Kulturen vorgelegt, und in fast allen Fällen fielen die Antworten gleich aus: Man legt im ersten Szenario die Weiche um, stößt aber den dicken Mann nicht von der Brücke herunter. Das bedeutet, unser Instinkt bewertet das Unterlassen einer Handlung nicht so gravierend wie das Entscheiden für eine Handlung, auch wenn die Konsequenzen in beiden Fällen gleich sind. Unser Strafrecht sieht das ähnlich.

    Das Trolleyproblem ist aber nicht geeignet, gesellschaftliches und staatliches Handeln zu begründen. Da wir Menschen in Gruppen zusammen leben, ähnliche Wünsche haben, aber die Ressourcen begrenzt sind, kollidieren zwangsläufig die Freiheitswünsche des Einzelnen mit denen anderer Menschen. Durch den Eintritt in den Gesellschaftsvertrag treten wir unser Recht auf Gewaltausübung an die Gesellschaft ab und müssen uns darauf verlassen, dass die Gesellschaft das ihr übertragene Gewaltmonopol nicht missbraucht. Die Konsequenz ist, dass der Staat viel zurückhaltender Gewalt einsetzen darf als der Einzelne. Ich darf meinem Kind einen Klaps geben, die Lehrerin nicht und der Polizist gleich gar nicht.

    Ein theoretisches Optimum gibt es aber nicht, auch aus diesem Grund fallen die Gesetze in jedem Land anders aus: Bei uns ist das Abschießen eines mit Terroristen besetzten Passgierflugzeuges verboten, in anderen Ländern nicht. Folter ist in den meisten Ländern verboten, die US-Regierung sieht das in einzelnen Fällen anders, etc. Unterschiedliche Gesetze gibt es bezüglich Abtreibung oder Todesstrafe.

    Die Grundannahme der Demokratie ist, dass alle Menschen (allein durch ihre Zugehörigkeit zu unserer Spezies) gleiche Rechte haben. Da die Rechte miteinander kollidieren, ergeben sich zwangsläufig aus Rechten für die einen Pflichten für andere. Bei allen Nachteilen, die dieses Prinzip hat, im Vergleich mit den Alternativen, z.B. Diktatur, Monarchie, Oligarchie, Meritokratie, Theokratie (oder Kleptokratie 😉 ), ist Demokratie das kleinste Übel.

    Das Prinzip in der Praxis umzusetzen, ist ein anderes Problem, de facto trägt jede heutige demokratische Gesellschaft Elemente der anderen Formen in sich: Reiche haben mehr Chancen als Arme (Oligarchie), Begabte haben mehr Chancen als weniger Begabte (Meritokratie). Wir delegieren die Verantwortung an Politiker (Diktatur, Monarchie), religiöse Gruppen mischen sich auch bei uns überall ein (Theokratie).

  1. 21. Februar 2015, 22:01 | #1