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Archiv für die Kategorie ‘Skeptizismus’

Hungert denn der alte Yogi noch, Yogi noch, Yogi noch?

30. April 2010 Keine Kommentare

Jaa, er hungert noch, hungert noch, hungert noch!

Vorgestern postete eine Bekannte einen Link zu der folgenden Nachricht: Ärzte untersuchen asketische Fähigkeiten von Yogi. Der Teaser:

Ein extrem asketisch lebender Hindu ist aufgrund seiner Fähigkeiten nun zum Studienobjekt indischer Ärzte geworden. Der 83-jährige Yogi Prahlad Jani, der nach eigenen Angaben seit mehr als 70 Jahren weder Nahrung noch Wasser zu sich genommen hat, wurde in ein Krankenhaus im westindischen Ahmedabad eingewiesen. Dort unterziehe er sich einer Reihe von medizinischen Tests und werde rund um die Uhr beobachtet, sagte G. Ilavazahagan, Direktor des nationalen Verteidigungsinstituts, am Mittwoch.


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Mobilfunk macht krank

13. November 2009 Keine Kommentare

Der Autor wäre noch glaubwürdiger, wenn er in den Fußgängerzonen großer deutscher Städte selbstbehauene Steintafeln aufstellen würde, aus ökologischem Anbau. Denn die Hauptgefahr geht vom Computerbildschirm aus, der erreicht mit seiner gefährlichen Lichtstrahlung direkt unsere Augen! Und dazu noch die Tonstrahlung, deren Frequenzen denen des Gehirns ähneln und es total desynchronisieren können. Ich kann daher nur dringend empfehlen, beim Ansehen des Videos den Bildschirm auszumachen und den Ton abzustellen. Sonst geht es vielleicht noch jemand anderem so wie mir, ich bin nämlich nach dem Konsum von nur zwei kurzen Videos jetzt völlig durcheinander:
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Erich von Däniken

11. März 2009 Keine Kommentare

Gestern Abend war ich bei einem Vortrag von Erich von Däniken. Da wir rechtzeitig eingetroffen waren und ich mir im Laufe der Vortage ein beträchtliches Schlafdefizit erarbeitet hatte, machten wir uns sogleich auf die Suche nach einem Kaffeeautomaten. Durch den Kaffee wurde ich etwas munterer und musterte die anderen Leute auf der Suche nach Bekannten, fand aber keine, leider oder vielleicht gottseidank. Däniken, der vor dem Saal Bücher signierte, war in dieser Beziehung erfolgreicher, denn zu Beginn seines Vortrages begrüßte er seine vielen treuen Fans. Nach seiner Zählung waren über 50% alte Bekannte unter den Besuchern. Das erinnerte mich ein bisschen an einen Gottesdienst, da sitzen auch jeden Sonntag dieselben Leute in der Kirche und es wird immer dieselbe Geschichte erzählt.

Mein Koffeinpegel fiel leider rasch ab und so nickte ich im Laufe des Abends des Öfteren ein, kann also keine Garantie für einen vollständigen Bericht geben. Meine Bekannte wusste zum Beispiel nach dem Vortrag, dass Däniken ein leuchtend blaues Jackett getragen hatte – wahrscheinlich dasselbe wie auf dem Bild in der Wikipedia. Ich hingegen konnte mir gerade so den Konstruktionsplan des außerirdischen Raumschiffs einprägen. Man weiß ja nie, vielleicht sitze ich irgendwann am Rande der Galaxis fest, habe mein Handtuch vergessen und muss mir selbst ein Vehikel bauen.
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Neues aus der Kornkreisforschung

19. Juni 2008 Keine Kommentare

kornkreis

Die Aliens lernen verdammt schnell, jedenfalls wenn man das an ihren Fortschritten bei der Erstellung neuer Kornkreise misst. Leider haben sie offenbar als ihr Hauptquartier Südengland gewählt, so dass man hierzulande auf Fotoimporte angewiesen ist. Das oben zu sehende Exemplar habe ich aus der Telepolis. In diesem Artikel wird seinerseits weiter auf die Originale verlinkt. Was ist das Interessante an dem obigen Kornkreis?
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Hirnkrebs durch Hautcreme

12. Juni 2008 Keine Kommentare

Heute wurde ich durch den Artikel einer Bekannten auf einen ganz wichtigen Link aufmerksam gemacht: Schädliche Hautcremes. Dort findet man die interessanten Erläuterungen:

Von der Natur ist vorgesehen, dass Säuren auch durch die Haut ausgeschieden werden. Wenn man aber diverse Hautcremes aufträgt, dann schmiert man damit so starke Säuren auf die Haut (pH- 2,5 bis 5), dass die Säuren die eigentlich über die Haut austreten sollen, nicht heraus können. Wegen dem nun versperrten Weg der Säureausscheidung steigt der Säuregehalt im Körper. Fällt der pH-Wert des Blutes gegen 7,2, beginnen die roten Blutkörperchen steif zu werden und müssen mit einem erhöhten Blutdruck durch die Kapillaren gepresst werden, die nur ein Drittel des Durchmessers von den roten Blutkörperchen haben. Fällt der pH-Wert noch weiter, werden sie noch steifer und verstopfen schließlich die Karpillargefäße. Im Körper ist das dann Mangeldurchblutung. Im Gehirn ist das aber eine Katastrophe oder auch Gehirnschlag genannt. Weil sie sich im Gegensatz zu anderen Zellen Nervenzellen nach der Geburt nicht mehr teilen und die Schäden im Gehirn deshalb auch nicht mehr repariert werden können.

Auweia, Hirnkrebs durch Hautcreme. Aber das Ganze schien mir nicht ganz vollständig, ich gab zu bedenken:
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Keine Kornkreise zu sehen!

9. Dezember 2007 Keine Kommentare

Es ist ja gerade Winter und im Winter legen die Außerirdischen bekanntlich keine Kornkreise an, weil es zu kalt ist und vielleicht auch, weil es gerade kein reifendes Getreide gibt. Aber es gibt ja immer etwas zu tun für einen sich langweilenden Little Green Man, zum Beispiel könnte er in Racetrack Playa Steine vor sich herschieben. Mein Lieblingsbild:



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Münchhausens Automobil

5. Februar 2007 Keine Kommentare

In der Geo 1/2007 findet man unter dem Titel „Münchhausens Automobil“ die Beschreibung eines neuen Antriebskonzeptes, das der britische Raumfahrtingenieur Roger Shawyer entwickelt hat. Den Text des Artikels kann man auch online lesen. Der Geo-Autor wusste offensichtlich nicht so recht, wie er die Idee bewerten soll, die Titelwahl „Münchhausens Automobil“ und der letzte Abschnitt deuten darauf hin, dass er dem Vorschlag nicht traut, der Mittelteil seines Beitrags stellt die Grundidee aber unkommentiert und unkritisch dar, der Leser wird ratlos sich selbst überlassen. Da in der Online-Kopie die Grafik aus dem gedruckten Geo-Artikels fehlt, sei hier eine Abbildung nachgereicht.

emdrive

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Zahlenmystik mit Johann Sebastian Bach

30. Juli 2006 Keine Kommentare

Gestern Abend habe ich in der St. Bartholomäus-Kirche in Dornheim (in der Nähe von Arnstadt bzw. Erfurt) ein Konzert für Orgel und Mundharmonika besucht. Die Interpreten waren Elke Bestehorn und Maria Wolfsberger. Elke Bestehorn spielte Orgel, Maria Wolfsberger chromatische Mundharmonika.

Aber nicht von diesem tollen Konzert, den beiden beeindruckenden Frauen und der chromatischen Mundharmonika soll hier die Rede sein, sondern von der Zahlenmystik rund um Johann Sebastian Bach. Die Dornheimer Kirche ist dadurch berühmt, dass in ihr Johann Sebastian Bach zum ersten Mal geheiratet hat, am 17.10. 1707, einem Montag. Weil das ein Montag ist, was sehr ungewöhnlich für eine Hochzeit in der damaligen Zeit sein soll, haben ein paar Mystiker Berechnungen angestellt, an einer Seitenwand der Kirche findet sich ein Schaukasten mit ihren Zahlenspielen. Zentrale Aussage ist, dass die Zahl 14 in Bachs Leben eine überragende Rolle gespielt hat, weil:
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Die Lösung lautet Zweiundvierzig

26. März 2006 Keine Kommentare

In der aktuellen ct’ 7/2006 vom 20.3. wird im Beitrag „Qubit-Kapriolen“ auf Seite 6 allgemein über das Teleklonen und speziell über das Triplizieren eines Photons berichtet. Triplizieren ist interessanter als Duplizieren. Wird nämlich von einem Triplett ein Teilnehmer gestört („gemessen“), dann merken das die beiden anderen nicht. Das wirft einen dunklen Schatten auf die geplanten abhörsicheren Quantenübertragungskanäle. Aber so richtig schön wird es erst am Schluss des Artikels:
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Nicht verwesendes Pyramidenfleisch

16. Januar 2006 Keine Kommentare

Am Wochenende habe ich einen Film gesehen, in dem gezeigt wurde, dass unter einer kleinen Modellpyramide befindliches Fleisch nicht verwest. Das war faszinierend, und die Erklärung wie das funktioniert, war gar nicht so leicht zu finden.
pramidenplatte
Die Pyramiden haben die Menschen ja schon immer fasziniert. Haben sich die Menschen damals tatsächlich die Mühe gemacht, Millionen Tonnen von Steinen aufzuschichten, nur damit eine Mumie ein paar tausend Jahre friedlich vor sich hin modern kann? Manche sagen „Nein!“ und haben dann auch gleich – äußerst plausible – Gründe parat, die dagegen sprechen. Mit der Pyramidenplatte habe ich nun ein Produkt gefunden, dass uns zu spät Geborene an den bahnbrechenden Erkenntnissen der Ägypter teilhaben lässt.

Quelle
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