Anregungen und Kritiken

Anregungen und Kritiken sind willkommen. Wenn sie thematisch nicht zu einem Artikel passen, dann können Sie gern hier einen Kommentar hinterlassen.

  1. 24. August 2011, 21:43 | #1

    Schön hast Du es hier, auch wenn es auf den ersten Blick etwas verwirrend „bunt“ ist — die Lesebreite ist fein, der Rest Gewöhnungssache.

    Lustig, dass jetzt „alle“ umziehen, aber eine eigene Seite ist im Endeffekt die praktikabelste und stabilste Lösung (wenn auch am arbeitsaufwändigsten).

    Beste Grüße!

  2. 24. August 2011, 22:36 | #2

    @metepsilonema
    So bunt ist es gar nicht, denn ich wäre gegen Kribbelbunt auch allergisch, aber so wie jetzt, gefällt es mir. Es gibt für den Text und seinen Hintergrund Schwarz, Weiß und eine graue Schattierung. Links sind blau. Ein paar Icons enthalten rote Sprengsel und ein bisschen Grün gibt es auch noch, sehe ich gerade. Vor allem aber sieht die Hauptseite gerade so „bunt“ aus, weil es einige Grafiken und Videos gibt.

    Wie Gregor das a.a.O. auch schon schrieb, man hätte schon früher umziehen sollen, so ist es besser und man hat mehr Möglichkeiten. Twoday hat sich mit seiner Softwarebasis (Antville) in eine Sackgasse manövriert und scheut jetzt offenbar den Aufwand umzusteigen. Vermutlich rechnet es sich nicht so richtig, man lässt es nur noch solange laufen, wie die Kosten gedeckt sind und macht dann ganz dicht.

  3. Phorkyas
    26. August 2011, 15:38 | #3

    …Das PDF-Plugin/Exportmöglichkeit find ich gut (sah auch sehrvernünftig aus, was es mir da ausgespuckt hatte).

  4. metepsilonema
    27. August 2011, 12:22 | #4

    @Köppnick

    Mit bunt meinte ich viele Fenster, Symbole, Links, usw., aber wie gesagt, das ist einfach Gewöhnungssache. Generell ist es sehr angenehm zu lesen und übersichtlich.

  5. 28. August 2011, 17:20 | #5

    @Phorkyas

    Ja, einzig die Silbentrennung ist nicht deutsch sondern englisch. Und es gibt noch andere Plugins, die die Druckausgabe eines Artikels mit Wahlmöglichkeiten bieten, die Kommentare mit zu übernehmen oder nicht.

  6. Zuschauer
    18. Oktober 2011, 18:49 | #6

    Vielen Dank Ihnen und den bisherigen Kommentatoren, die mit Inhalt und sorgfältiger Sprache ein so interessantes Blog schaffen. Ich habe gerne ein paar Stunden hier verbracht!

  7. Trappmann
    12. März 2018, 16:07 | #7

    Hallo Herr Poschmann,

    auch wenn es in Ihrem Blog „ruhiger geworden“ ist, sind die bisherigen Beiträge sehr interessant und unterhaltsam! Tolle Seite! Vielen Dank.

    Wissen Sie zufällig noch, wie das Buch zu Kwaku Ananse aus dem DDR-Kinderbuchverlag hieß? Ich würde es gern bei Ebay ersteigern, komme aber nicht auf den Namen. Vielen Dank und beste Grüße!

  8. Ralf Poschmann
    4. April 2018, 11:25 | #8

    @Trappmann

    In meiner Bibliothek habe ich es nicht gefunden, bei geschätzt 3-4000 Büchern auch nicht so einfach. Meine Frau hat anlässlich des letzten Umzugs umsortiert. Es ist aber mit Sicherheit noch vorhanden. Ich konnte mich noch wage an den Einband und den Titel erinnern und habe mich damit auf die Suche gemacht. Hier ein ebay-Link: Im Schatten des Baobab. Falls der Link irgendwann ungültig werden sollte, hier ein Bild:

    Kwaku Ananse ist das dünne Männchen links neben dem gelben Leoparden.

    Das Buch enthält afrikanische Märchen, Kwaku Ananse ist sicher nur eine der Figuren (ich erinnere mich nicht mehr). Achtung: Es gibt mindestens noch ein weiteres Buch mit demselben Titel, das neueren Datums ist und einen ganz anderen Einband hat.

  9. 5. April 2018, 15:40 | #9

    @Ralf Poschmann:

    3.000 bis 4.000 Bücher, das sind beachtliche Zahlen. Hast du darunter persönliche Favoriten, Bücher die du besonders schön geschrieben fandest oder dein Weltbild besonders geprägt haben?

  10. Ralf Poschmann
    6. April 2018, 14:37 | #10

    @Johannes Heinle
    Das ist schwierig, im Allgemeinen erinnert man sich ja nur an das, was man zuletzt gelesen hat. Vielleicht liste ich das einfach mal auf:

    Paul Davidson: „John Maynard Keynes“. Sehr empfehlenswertes Ökonomiebuch. Man versteht danach einige Vorgänge ab dem 2. Weltkrieg besser. Hat viele meiner eigenen Gedanken zur Weltwirtschaft bestätigt. Der Stil ist etwas gewöhnungsbedürftig, das liegt sicher auch daran, dass der Autor zum Zeitpunkt des Schreibens bereits um die 80 gewesen ist.

    Ilona Jerger: „Und Marx stand still in Darwins Garten“. Ein doppelt biografischer Roman über Darwin und Marx und ein hypothetisches Zusammentreffen der beiden (sie waren Zeitgenossen und wohnten nur 20 Meilen voneinander entfernt).

    Steven Pinker: „Gewalt. Eine neue Geschichte der Menschheit“. Wie bei allen Büchern von Pinker habe ich nur die ersten 100 Seiten geschafft. Er schreibt immer sehr langatmig. Nach besagten 100 Seiten hat man die Hauptthesen verstanden. Die Hauptaussage von Pinker, dass unsere Gesellschaft immer weniger gewalttätig wird, ist auch an vielen anderen Orten schon diskutiert worden, ich halte sie für richtig.

    Margot Lee Shetterly: „Hidden Figures“. Roman über drei schwarze Frauen, die in den 50er und 60er Jahren bei der Nasa gearbeitet haben. Sehr stimmiges Bild über Frauen und Schwarze in dieser Zeit in den USA. Sehr empfehlenswert, wir haben das Buch sofort gekauft, nachdem wir die Verfilmung im Kino gesehen haben.

    Christopher Clark: „Preußen. Aufstieg und Niedergang 1600-1947“. An der Geschichte Preußens und der Hohenzollern wird die Geschichte Deutschlands bis nach dem 2. Weltkrieg erzählt. Sehr erhellend und empfehlenswert.

    Manfred Spitzer: „Digitale Demenz“ Spitzer wird von anderen Wissenschaftlern ziemlich heftig wegen dieses Buchs und einiger anderer angegangen. Ich fand die Thesen aber nachdenkenswert und habe jedenfalls meinen elektronischen Konsum (auch hier im Forum) nach der Lektüre deutlich verringert.

    Dave Eggers: „Der Circle“. Ein dazu passender dystopischer Roman, der eine Zukunft schildert, wie sie durch Facebook, Google, Amazon u.ä. vorgezeichnet ist.

    Verschiedene Autoren: „50 Schlüsselideen“. In dieser Reihe gibt es einige Bände. Gelesen habe ich Mathematik, Physik, Philosophie, Psychologie und aktuell Genetik. Sehr interessant, welche Auswahl die Autoren für das jeweilige Fachgebiet getroffen haben.

    Jetzt noch ein bisschen „richtige SF“:

    Cixin Liu: „Die drei Sonnen“ Die Bewohner eines Planeten, der um drei Sonnen kreist, kommen am Ende zur Erde. Inzwischen gibt es auch den zweiten Band (Der dunkle Wald), den ich bestellt, aber noch nicht gelesen habe. Passend zu den Warnungen (u.a. von Hawking), unseren Standort besser nicht zu laut ins All an Aliens hinauszuposaunen.

    Ein weiterer Roman desselben Autors ist „Spiegel“. Baut Elemente der Geschichte Chinas, beginnend von der Kulturrevolution, in eine SF-Geschichte ein.

    Wesley Chu: „Zeitkurier“ und Blake Crouch: „Dark Matter. Der Zeitenläufer“ Zwei Romane, die völlig unterschiedlich mit den Paradoxa von Zeitreisen und Parallelwelten jonglieren.

    Last but not least. Ted Chiang: „Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes“. Das Buch haben wir uns besorgt, nachdem wir den Film „Arrival“ gesehen hatten, der auf der Geschichte „Story of your Life“ von Chiang basiert. Chiang schreibt nur wenig, alle paar Jahre eine Geschichte. Jede seiner SF-Geschichten hat bisher einen Haufen Preise abgeräumt. Ich halte ihn schlichtweg für ein Genie.

  11. Hubert Groß
    23. April 2018, 21:00 | #11

    Bin bei einer Recherche (Andreas Eschbach) auf diese Seite gestoßen und
    finde ein kontroverses Kleinod „Sapere aude“
    auf dem man genüsslich in diversen Themen stöbern kann.

    Möge der Krug der Weisheit nie zerbrechen,
    damit man die Weisheit daraus schöpfen kann.

    Ich werde diese Seite weiter beachten
    und ebenso die vielen Anregungen prüfen.

    Hubi

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